Notiert am 13.05.2012

Ein Kommentar der
Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der SPD Leipzig:

AfB LeipzigDas Ergebnis spricht für sich! 38,8 Prozent bei der ersten Hochrechnung für die SPD im bevölkerungsreichsten Bundesland. In Nordrhein-Westfalen gingen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten um Hannelore Kraft als klare Sieger aus dem Landtagswahlkampf und bescheren so einer rot-grünen Regierung die solide Grundlage. Nach dem Wahlsieg Jürgen Rüttgers’ 2005 und der Bildung der rot-grünen Minderheitsregierung 2010 sicher kein Selbstläufer. Dabei war auch in diesem „Turbo-Wahlkampf“ von Anfang an klar, daß trotz des eindeutigen Slogans die NRW-SPD mehr als nur Currywurst ist. In ihrem Wahlprogramm setzte sie inhaltlich auf den notwendigen und richtigen Themendreiklang für jedes Bundesland: Wirtschaft, Bildung und Kommune.

     Notiert am 11.05.2012

An dieser Stelle weisen wir auf einen Aktionsaufruf von Heiko Wittig, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag Nordsachsen, hin:

Heiko Wittig Mittlerweile dürfte auch der letzte Bürger, der sich für die Bildung interessiert, erkannt haben, dass der akute Lehrermangel in Sachsen das größte Problem im Freistaat ist. Deshalb sollten alle, die sich für eine bessere Bildung unserer jüngsten Generation stark machen wollen, am Abend des 22. Mai ins Zentrum Nordsachsens auf den Marktplatz Eilenburg kommen und den Aktionstag zur Rettung der Bildung und gegen den Lehrermangel in Sachsen unterstützen.

     Notiert am 10.05.2012

Holger MannLeipzig, 10. Mai 2012

Holger Mann, Sprecher für Hochschule und Wissenschaft der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zum Verlauf der Debatte um den gemeinsamen Antrag Bildungslandschaft sichern und weiterentwickeln (Drs 5/8987) von SPD, Linke und B90/Grüne und der Demonstration von mehr als 3000 Schülern, Studierenden, Lehrenden und Eltern vor dem Sächsischen Landtag:

„Die Proteste vor und die Debatte im Sächsichen Landtag scheinen endlich Wirkung zu erzielen. Zum einen hat die Regierungskoalition heute endlich zugesichert, dass die Hochschulpaktmittel in Zukunft zu 100 Prozent an den Hochschulen ankommen sollen. Zum anderen traf die Staatsministerin für Wissenschaft von Schorlemer erstmals Aussage, wie viele Mittel die Universitäten für die – von der SPD seit langem geforderten Ausbau der Lehramtsausbildung fließen sollen.